Weltweiter Gratis-Expressversand Alle Infos zu unseren Lieferzeiten und COVID-19

Reisetagebuch - Wir sind Familie hoch³

Flo, unser @papa_hoch_drei, ist mit seiner Familie unterwegs. Was die fünf auf ihren Trips so alles erleben, könnt ihr in den nächsten Wochen hier in unserem Reisetagebuch lesen!

Hi, wir sind Melanie und Flo und Eltern von drei wunderbaren Jungs. Um die Familienzeit voll zu genießen, befinde ich mich in einer einjährigen Elternzeit. Wir lieben das Reisen, die Berge und die Natur. Das Allgäu ist unsere zweite Heimat, in der wir mehrmals im Jahr Urlaub machen.

Familie am Strand

Im April dieses Jahres, ging es für uns ans andere Ende der Welt. In 1 1/2 Monaten Neuseeland, haben wir das Camperleben kennen und lieben gelernt. Die grandiose Natur konnten wir in vollen Zügen genießen. Auch unsere Jungs waren von der Reise absolut begeistert und schwärmen jetzt noch.

Wohnwagen

In Neuseeland haben wir allerdings eine Sache schmerzlich vermisst. Wir hatten unsere NONOMO Federwiege nicht dabei. In der ein oder anderen Situation, haben wir sie uns sehr gewünscht. Seitdem wir wieder zuhause sind, schläft unser jüngster wieder jeden Abend in ihr ein. Und diesen Sommer wird sie definitiv im Gepäck sein.

Flo, unser @papa_hoch_drei, ist mit seiner Familie unterwegs. Was die fünf auf ihren Trips so alles erleben, könnt ihr hier in unserem Reisetagebuch lesen!

Flo mit NONOMO Federwiege

Auf ins Zillertal

Sonnenuntergang über den Straßen

In aller Frühe ging es für uns um 6 Uhr in Richtung Zillertal. Aufgrund der anstehenden Hitze, haben wir die frühe Abfahrtszeit gewählt. Das erste Drittel der Strecke bis hinter Stuttgart, verlief wie gewohnt, sehr schleppend. Na gut, das war nichts Neues für uns, ärgerlich war es dennoch. Danach lief es allerdings einwandfrei und wir haben uns für die Route über unser geliebtes Allgäu entschieden.

Nach einer kurzen Pause am Rasthof „Allgäuer Tor“, mit Stärkung für die Jungs und Cappuccino für Mama & Papa, ging es weiter in Richtung Österreich.

Inzwischen stand die Sonne schon ganz schön hoch am Himmel und die Temperaturen kletterten auf etwas über 30° C. Somit haben wir uns für einen weiteren Stopp in Österreich entschieden, um nochmal die Beine zu vertreten und die Jungs rennen zu lassen.

Der Halt tat wirklich gut und war wunderschön an einem kleinen Bach gelegen, so dass daraus eine etwas längere Pause wurde und wir noch einen kleinen Spaziergang gemacht haben. Die letzten Kilometer haben sich dann doch sehr gezogen und nach knapp 7 Stunden fahrt, sind wir im HELL’s Ferienresort in Fügen angekommen.

Flo spaziert im Wald über eine Brücke
die Familie macht Rast und sitzt gemeinsam auf einer Holzbank
Ausblick aus dem Auto über die leere Straße und den blauen Himmel

Traumhaftes Ferienresort

Vor Ort angekommen, wurden wir total lieb und herzlich von Familie Hell empfangen. Wir hatten ein super tolles Apartment, mit Blick auf die Berge, Campingplatz und den Pool.

Nachdem wir die Koffer ausgepackt hatten, ging es auf Erkundungstour. Denn das Ferienresort hatte einiges zu bieten. Von In- und Outdoor-Spielplatz, über Schwimmbad, Fitnessraum und Sauna, es war für jeden etwas dabei.

Wir haben uns erst einmal die Badesachen geschnappt und sind zum Schwimmen. Die Abkühlung tat bei den Temperaturen wirklich gut.

Flos Frau steht mit den Kindern an einem großen Fenster und sieht in die Berge

Tag 2: Das Kinderprogramm war einfach zu verlockend...

Flo wiegt die NONOMO

Am nächsten Tag hatten wir einen Ausflug geplant, die Jungs hatten allerdings andere Pläne. Der Indoor-Spielplatz und die Kinderbetreuung waren einfach zu verlockend. So ging es direkt nach dem Frühstück zum Spielen und Toben und anschließend in die Kinderbetreuung zum Malen und Basteln. So konnte der jüngste im Bunde dann auch entspannt den Vormittagsschlaf in seiner geliebten NONOMO halten. Diese hatten wir im Zillertal dabei, nachdem wir sie in Neuseeland noch schmerzlich vermisst hatten.

Nachmittags ging es für Mama und Papa dann nochmal nach Fügen, um die Stadt ein wenig zu erkunden und leckeren Käse einzukaufen. Die Jungs wollten in der Kinderbetreuung bleiben, denn da standen abenteuerliche Entdeckungen im Wald an. Das konnten wir Eltern verstehen, denn das hätten wir als Kinder auch lieber gemacht.

Flos älterer Sohn streichelt ein Kaninchen
Flos älterer Sohn geht über eine Hängebrücke
Flo trägt seinen kleinsten in einer Schnallentrage von Fidella

Tag 3: Fotoshooting als Höhepunkt der Reise

Am dritten Tag unserer Reise stand das große Fotoshooting auf dem Programm, denn wir wurden für das HELL’s Ferienresort als „Camperfamilie“ fotografiert. Das Ferienresort bietet nämlich nicht nur Apartments und Chalets an, sondern ist auch ein wunderbarer Campingplatz mit traumhafter Kulisse in den Bergen.

Für uns war es das erste professionelle Fotoshooting. Wir waren sehr aufgeregt, ob alles klappt, ob die Kinder mitmachen und wie es sein wird, vor der Kamera zu stehen. Beim Frühstück wurden dann die letzten Dinge besprochen und um 8:00 Uhr ging es los. Die ersten Fotos, waren echt schnell gemacht, so dass wir gar nicht mitbekommen haben, dass eine Fotografin dabei war.

So verging der Tag wie im Flug und zum Ausklang wurden noch Stöcke geschnitzt und am Lagerfeuer gegrillt. Alles in allem war es ein gelungener Tag, der allen super viel Spaß gemacht hat.

Rückfahrt mit Halt am Achensee

Den letzten Tag haben wir ganz gemütlich angehen lassen. Nach einem langen Vortag haben die Jungs etwas länger geschlafen. Beim Frühstück wurden wir noch einmal fotografiert und konnten anschließend ein tolles Buffet genießen.

Danach wollten die Jungs noch ein letztes Mal in die Kinderbetreuung zum Malen und Basteln. Während wir Eltern die Koffer gepackt haben, sind die zwei Stunden wie im Flug vergangen. Dann hieß es nochmal kurz im Pool abkühlen, bevor wir die Heimreise angetreten haben. Auf dem Rückweg haben wir nochmal einen Halt am wunderbaren Achensee eingelegt.

In Pertisau haben wir einen gemütlichen Spaziergang an der Seepromenande gemacht. Nach dem Spaziergang gab es für jeden noch ein Eis und wir haben die Heimreise über Tegernsee und München angetreten. Nach knapp 6 Stunden Fahrt, waren wir gegen 1:00 Uhr wieder in der Heimat.

Flo steht an einem Steg und schaut genau in die Kamera. Dabei trägt er die Fidella Fusion
Flo lächelt in die Kamera und trägt eine Babytrage
Flo steht an einem Steg und schaut aufs Meer. Dabei sieht man die Fidella Fusion von hinten
Blogkategorie: Reisen

Kommentar schreiben


Tragen testen

Du würdest gerne unsere Tragen ausprobieren? Klicke hier für mehr Infos.